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Interview mit Die Rote Hand!

  • Rosa Nilma
  • Jan 23, 2017
  • 3 min read

Bild der Roten Hand. Sieht man doch oder?

Schon viele Tage brannte uns die Frage auf den Nacken, ob wir jemals ein Interview mit Die Rote Hand bekommen würden. Nur gaben wir die Hoffnung fast auf, denn wie sollten wir jemanden der Freiheitskämpfer zu einem Interview bringen, wenn sie sich wie Schatten bewegen und nicht zu finden sind.

Doch das ist von Gestern, denn sie fanden uns! Und tatsächlich: Die Rote Hand ist bereit für ein Interview mit unserem Blog.

Andre Jasmog sah sich der Aufgabe gewachsen, einen Sprecher von Die Rote Hand, zu treffen & ihm einige Fragen zu stellen. Jasmog und die Kontaktperson trafen sich also an einem geheimen Ort und führten ein Interview.

Interview

StartFragment_____________________________________________________________________

A. Jasmog: "Wer sind Sie eigentlich wirklich mit Ihrer Gruppierung?"

Kontakt: "Wie Sie sicher schon in den Videos gesehen haben, sind wir eine Organisation gegen die ASP."

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A. Jasmog: "Wie lange sind Sie schon auf der Insel?"

Kontakt: "Wir existieren schon lang auf dieser Insel. Einst waren wir einfache Bürger, wie viele andere auch."

A. Jasmog: "Also kann man sagen, Sie sind normale Bürger gewesen, welche dann irgendwann genug von den Machenschaften der Polizei hatte, sich dann zusammengeschlossen haben und gegen die ASP vorgegangen sind?"

Kontakt: "Genau so, kann man das sagen."

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A. Jasmog: "Warum haben Sie einen so expliziten Hass auf die Polizei?"

Kontakt: "Es gibt sehr viele Gründe, einige davon sind zum Beispiel die Korruption und die hohe Machtposition der Polizei im Staate Altis."

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A. Jasmog: "Wie lange wird das mit der ASP noch gehen, bis die Polizei aufgibt oder die Summe bezahlt?"

Kontakt: "Aufgeben und die Summe bezahlen ist für uns relativ gleichzusetzen. Sollten sie aufgeben, müssen sie die Summe bezahlen, außer es gibt ein tatsächliches Umdenken der Polizei. So lange das nicht geschieht, hören wir nicht auf und bis dahin werden sich uns noch weitere Leute anschließen & sich für unsere Sache einsetzen."

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A. Jasmog: "Das können wir nachvollziehen, aber 14 Millionen A$, was verstehen Sie denn über <umdenken>?"

Kontakt: "Keine Korruption, keine Machterhebungen mehr, denn wie sie sicher gesehen haben, sind viele der Häuser vollkommen zerstört oder haben Mängel, welche sie unbewohnbar machen. Statt Geld in die richtigen Lücken zu stecken, werden massenhaft Gelder in die ASP gesteckt. Man sieht immer häufiger die überteuerten Hunter der ASP durch die Straßen fahren, was unserer Meinung nach eine Verschwendung wertvoller Gelder ist."

A. Jasmog: "Ja, das haben wir auch schon oft beobachtet, vor allem haben die Polizisten ganz groß präsentiert, wie toll Ihre neuen GPS-Systeme sind und wie „aktuell“ die Technik sei. Auch wir denken, dass dies eine Verschwendung ist."

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A. Jasmog: "Von Ihrer Seite aus, werden Sie Zivilisten schützen, stimmt das?"

Kontakt: "Das stimmt, wir werden niemals die Waffen gegen einen Zivilisten erheben."

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A. Jasmog: "Warum unternimmt die ASP nichts, um ihre Mitarbeiter vor Ihren Aktionen zu schützen, denn in vielen Staaten werden doch Mitglieder der Polizei untereinander wie eine Familie behandelt?"

Kontakt: "Das stimmt, jedoch existiert dies bei den Polizisten hier nicht, denn sie sehen sich selbst als eine Machtinstitution, dabei ist es egal, wenn man den Mann unter sich verliert. Wir sehen außerdem kaum Handlung der Polizei, außer die vermehrte Verhaftung unschuldiger, welche von ihnen angespuckt, getreten oder sogar vergewaltigt werden. Unserer Meinung nach ist dies keine rechte Tat und nicht das richtige Verhalten der ASP."

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A. Jasmog: "Was denken Ihre Familien über die Situation?"

Kontakt: "Schwierig zu sagen, viele von uns haben keine Familie und die meisten wissen nichts von uns, somit auch nicht unsere Familien. Allerdings trauern wir sehr über Hunter S. Thompson, er war ein sehr guter Freund und er zum Beispiel hatte ebenfalls keine Familie. Jedoch, wenn wir sterben und die Familie bekommt das mit, wissen sie wenigstens, für welche gute Absichten wir gestorben sind. Einige von uns haben auch mit ihren Familien gesprochen und diese können unsere Wege und Ziele gut nachvollziehen."

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A. Jasmog: "Was stellen Sie mit dem Lösegeld an, wenn Sie es in den Händen halten?"

Kontakt: "Das ist eine schwere Frage. Wir werden eine menge Geld in einige Orte stecken, sodass diese wieder bewohnbar werden und schaffen somit Plätze zum Leben für die Bürger von Altis."

A. Jasmog: "Wow, das haben wir so noch nie betrachtet! Ein sehr guter Zweck für diese Menge an Geld!"

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Andre Jasmog bedankte sich für das Interview und verabschiedete sich bei der Kontaktperson.

Aus technischen Gründen und einer defekten Tonspur, wurde das Video mühsam in Schrift umgewandelt und deshalb gekürzt. Wir bitten um Verständnis.

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