Interview mit "Robin Spencer" (DS) zum Kriegszustand.
- kavallanewsblog
- Jan 10, 2017
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Endlich ist das von Euch erwünschte Interview der DS auf unserem Blog geuploaded. Leider konnte "Alfonso von Morto" aus Zeitgründen nicht auf unsere Fragen antworten, jedoch widmete sich der Pressesprecher "Robin Spencer" der Angelegenheit (Natürlich haben wir das selbe Interview mit den selben Fragen aus Fairness mit Ihm gehalten). Was er zu dem Thema Kriegszustand zu sagen hat, könnt Ihr nun selbst lesen: ________________________________________________________________________________________________ FRAGE: "Wieso kam es zu einer derartigen Auseinandersetzung?" SPENCER: "Es wurden nicht selten Unwahrheiten über uns verbreitet, wie es auch heute noch geschieht. Beide Parteien steigerten sich dann in diesem Konflikt immer wieder, wobei wir uns in der Öffentlichkeit zurück hielten. Als die Unwahrheiten über uns wenig Anklang fanden wurde gegen unseren damaligen Pressesprecher Lord Petyr Baelish sehr provokante Propaganda seitens der Governor Patrouille betrieben und so wurde das Pulverfass entzündet. Da Lord Baelish als Vertreter unserer Gruppierung auftrat bezogen wir die Angriffe auch auf uns alle und so erklärten wir den Krieg." ________________________________________________________________________________________________ FRAGE: "Wieso konnte niemand einen Krieg verhindern?" SPENCER: "Uns schien ein Gespräch mit der Gruppierung geleitet von dem Governor unmöglich, da wir sehr empört über diese persönlichen Angriffe waren. Im Nachhinein kann man sagen, dass es vielleicht ein Fehler war keinen Kontakt zu suchen, aber genauso wahrscheinlich ist es, dass der Versuch auch dann nur in einem sturen Wortgefecht geendet hätte." ________________________________________________________________________________________________ FRAGE: "Wie hoch sind Ihre bisherigen Verluste im Krieg?" "Wir wollen ehrlich mit Ihnen und der Bevölkerung sein: Wir haben viele Freunde und Verwandte verloren, mehr als unsere Gegnerfraktion. Wir haben uns einfach verkalkuliert. Wie mein Vorgänger bereits erwähnte, haben wir die Quantität der GP unterschätzt." ________________________________________________________________________________________________ FRAGE: "Können Sie noch Frieden stiften?" SPENCER: "Wie Ihnen bekannt ist, fand eine Kriegsverhandlung statt. Gleich zu Beginn formulierten wir unsere Forderungen. Im Wesentlichen haben wir sie nur noch darauf beschränkt, dass die GP den Rufmord unterlässt. Wir formulierten den Vorschlag und wünschten uns, dass die Governor Patrouille und die Dark Scorpions gemeinsam ein Dokument als Zeichen des Friedens verfassen in dem alle Wahrheiten über den Krieg stehen würden. Jedoch befürchtete die Gegnerfraktion dies als Niederlage ihrerseits, was meiner Meinung nach völlig unberechtigt war. Die GP hat bereits bewiesen, dass sie uns zahlenmäßig überlegen sind. Um es kurz zu fassen: Wir haben mit viel Stärke versucht Frieden zu schaffen, jedoch fürchtete die Rebellengruppierung eher um ihren Ruf als um das Leben der Zivilisten, die um ihr Leben fürchten müssen, da sie am falschen Ort zur falschen Zeit sind." ________________________________________________________________________________________________ FRAGE: "Denken Sie, Sie werden den Krieg gewinnen?" SPENCER: "Nein. Für diese Frage musste ich unsere Gruppierung stark selbst unter die Lupe nehmen und ich denke die zahlenmäßige Überlegenheit unserer Gegner ist nicht zu unterschätzen. Der geliebte Spruch "Qualität ist besser als Quantität" ist nichts weiter als eine Lüge." ________________________________________________________________________________________________ FRAGE: "Können Sie etwas zu den zivilen Opfern sagen?" SPENCER: "Ja, natürlich. Es gibt nahezu keine, wie der Governor schon beschrieb. Die einzigen Personen, die wir erschossen haben, waren die Familie Armstark, welche nach unseren Forschungen als Spione der GP fungierten. Somit waren Sie also auch keine zivilen Opfer, da sie sich am Krieg beteiligt haben. Es ist eigentlich nur ein Gefecht zwischen den beiden kriegenden Parteien und von uns wurden noch keine zivilen Opfer verzeichnet." ________________________________________________________________________________________________ FRAGE: "Was denken Ihre Familien vom Krieg & wie gehen sie damit um?" SPENCER: "Dies ist eine Frage, welche uns derzeit sehr beschäftigt. Ich meine es gibt nichts schlimmeres als den Familien unserer gefallenen Freunde zu erklären, dass ihr Mann bzw. Vater gestorben ist. Unsere Familien wachen stetig mit der Angst auf, dass wir nicht zurück kehren. Dieser Anblick ist einfach nur schrecklich, wie ängstlich sie sind, wenn wir nach langen Tagen wieder heim kehren." ________________________________________________________________________________________________ FRAGE: "Wie stellen Sie sich die "Finale Schlacht" vor?" SPENCER: "Wir haben keinerlei Vorstellungen davon. Wir bereiten uns dennoch auf alle Szenarien vor und in einem sind wir uns sicher: Falls wir die Schlacht verlieren, dann werden wir mit Würde untergehen und nicht durch eine lächerliche Kapitulation. Da drehen sich unsere ehemaligen Mitstreiter im Grabe um. Sie haben für ein gutes Altis gekämpft und nicht dafür, dass wir aufgeben." ________________________________________________________________________________________________ FRAGE: "Was halten Sie von Governor & Gordan?" SPENCER: "Um die Seriosität zu wahren sage ich hierzu mal relativ wenig. Ich vermute nur, dass die Anführer der angeblichen Rebellen nicht selten zugedröhnt sind, somit des öfteren geistesabwesend sind und die GP nicht angemessen vertreten. Es sind angeblich Freunde der Zivilisten, doch was ist da schon dran? Das einzige was die GP den Bürgern antut, ist zu Lügen und Angst vor uns zu verbreiten. Und das kann wirklich jeder." ________________________________________________________________________________________________ FRAGE: "Welche Ziele verfolgen Sie neben dem Krieg?" SPENCER: "Wir sind Söldner und machen daher alles was uns der Tag bringt solange die Finanzen stimmen. Sei es durch eigene Kraft produzierter Sprengstoff oder gestohlenes Marihuana. Aber eines tun wir nicht, was aber oft propagiert wird: Wir rauben keine wehrlosen Bürger aus. Es sind Menschen wie wir: Sie haben das Recht auf ein respektvolles Leben! Wir sind Söldner aber keine Mörder und Wracks, die am Ende des Tages auf eine Strichliste schreiben, wie vielen Leuten sie heute wieder das Leben zerstört haben. Neben dem Krieg verfolgen wir also das, was wir schon immer tun: Die Geldbörse füllen." ________________________________________________________________________________________________ Zum Schluss möchte Spencer noch ein paar Worte an die Bevölkerung geben: SPENCER: "Ich möchte der zivilen Bevölkerung nur noch eines mit auf den Weg geben: Wir sind Menschen wie jeder andere, die auch nur ihr Geld verdienen wollen. Sie brauchen keine Angst vor uns zu haben!" ________________________________________________________________________________________________ Wir möchten uns herzlich bei Robin Spencer für das Interview bedanken & wünschen Ihm und seiner Gruppierung DS viel Glück & Erfolg im weiteren Kriegsverlauf. Dennoch hoffen wir, dass die Kirchen nicht weiter in Mitleidenschaft gezogen werden. Weitere Interviews & News könnt Ihr demnächst auf unserem Blog finden, also bis dahin: Halten Sie die Ohren steif & bleiben Sie informiert!